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"...Schmiedeberg.
- das klingt schon nach Eisen. Die Sportgemeinschaft heißt selbstverständlich
"Stahl" und der größte Arbeitgeber ist die Gießerei. Ganz
selbstverständlich aber ist das nicht. Der Betrieb stand vor dem Aus,
herausgelöst aus dem VEB Gießerei- und Maschinenbau "Ferdinand
Kunert". 1996 wurde die Gießerei als einer der letzten
Treuhandbetriebe im Regierungsbezirk privatisiert. "Für die
Gewerkschaft waren wir abgeschrieben", erinnert sich Vorarbeiter
Matthias Böhme. "Die kamen damals in den Betrieb und haben uns
geraten, schnell noch die Löhne hochzutreiben - damit wir mehr
Arbeitslosengeld bekommen." Aber dann kam Haselwander (geschäftsführender
Gesellschafter). Die Industriegebäude entlang der B 170 durch den Ort
sprechen eine deutliche Sprache.
Grau und abgewrackt die
ehemalige Maschinenfabrik auf der linken Seite - mausetot. Gegenüber
die Gießerei, in frischen Farben, mit neuen Produktionsstätten, mit
Zukunft. Schon dieser sichtbare Unterschied lässt die Beschäftigten
ihrem Chef vertrauen. ..." |
| Dieser Standort in
Sachsen und seine Umgebung wurden im Laufe ihrer wirtschaftlichen
Entwicklung von einer Gegend bodenständigen Kleinhandwerks zu der Basis
modernster Gießerei-Industrie mit aktuellem Know-how. |
| Die Innovationskraft in Schmiedeberg repräsentierten
namhafte Firmen wie Schmiedeberger
Gießerei
GmbH, Sachsen
KÜCHEN, Sport
"SCHMIEDE" , Heyde
Windtechnik .
Weitere prominente Namen sind im vollständigen Branchenbuchverzeichnis
enthalten. |
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© 2002-2007 Gemeindeamt Schmiedeberg
Letzte Änderung: 26. May 2005
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