Aber unverzagt wanderten die ca. 20 rüstigen Senioren Richtung Naundorf, so schnell wird da nicht schlapp gemacht. Die Pause in der Galerie Skell wurde mit Freude angenommen, so konnten wenigstens die nassen Sachen etwas trocknen.
Frau Sybille Herrmann zeigte uns die aktuelle Ausstellung: Aquarelle mit Reiseeindrücken aus Korsika. Herr Hellmuth Herrmann hatte diese Kunst- werke gemalt, er erläuterte anschaulich die Entstehung der Bilder. Zum Schluss hielt dann noch jeder einen wertvollen Kunstdruck der Frauenkirche, vom Künstler gezeichnet und signiert, in seinen Händen.
Alle waren von der Führung beeindruckt, wussten doch die meisten sehr wenig über die Existenz einer Galerie in unserem Ort. Danach ging es noch zu Kaffee und Kuchen in die „Sportlerklause“.
Frau Krischker bewirtete uns sehr liebevoll und keine Wünsche blieben offen. So wird auch diese Regenwanderung einen angenehmen Platz in unserer Erinnerung finden.
Ruth Bader
... und unternahmen eine Kaffeeausfahrt zum Panora-marestaurant „Spitzhaus“
Von dieser Halbtagesfahrt wurde uns folgender Bericht von Frau Gisela Kaden übergeben:
Das Frühjahr kam heran und mit ihm unsere Reisezeit. Wir starteten zur ersten Fahrt wie stets mit Reisebüro Schmidt in Schreiners neuem Bus. Die Fahrt begann am Mittag bei herrlich klarem Wetter.
Nach der Begrüßung durch Hans-Peter Schmidt und Verabreichung der Startbonbons ging es durch das Poi-sental nach Freital. Bald erreichten wir Pesterwitz, dort warteten die letzten Gäste. Nun war die Gruppe vollzählig, das Fahrtziel wurde angesteuert.
Wir fuhren durch Dresden, entlang der Großenhainer Straße, vorbei am Bahnhof Dresden-Neustadt, über den Wilden Mann zu unserem Ziel „Radebeul“, was beschaulich in der Lößnitz liegt, gelegen an der Elbe und umgeben von Weinbergen.
Auf großer Höhe über dem Elbtal wurden wir bereits erwartet zum Kaffeetrinken im Spitzhaus mit einer großartigen Aussicht auf die Elbaue, Radebeul und Dresden sowie die großen Weinplantagen. Durch sie führt eine riesige Treppe, die sogenannte „Himmelsleiter“, die vor dem Restaurant Spitzhaus den Berg hinunter führt und ein Werk von Daniel Pöppel-mann, dem berühmten Zwingererbauer ist.
Gestärkt durch unsere Kaffeepause, mit einem schönen Erlebnis bereichert, bestiegen wir wieder unseren Bus und traten die Heimfahrt an. Die B 170 war erreicht, wir näherten uns unserem Dorf und kamen 17.15 Uhr auf dem Dorfplatz an.
Hannsi Espig