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Verbiss- und Schälgutachten
In den kommenden Wochen untersuchen Forstsachverständige junge Waldbäume auf Verbissschäden von Reh- und Rotwild. Die Fachleute ermitteln stichprobenartig über alle Eigentumsformen hinweg, wie sehr das Wild im letzten Winter die Leittriebe der jungen Bäume verbissen hat. Außerdem werden die sogenannten Schälschäden erfasst. Dabei handelt es sich um das partielle Entrinden der Stämme durch das Rot-, Dam- oder Muffelwild. Die Ergebnisse werden ausgewertet und daraus werden „Forstliche Gutachten“ erstellt, die bewerten, ob Verbiss und Schäle für den Wald tragbar sind oder nicht. Die Verbiss und Schälschäden werden im April und Mai aufgenommen, das Anfertigen der Gutachten erfolgt ab Oktober.
Domscheit, Revierleiterin
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Eingereicht in Zuschriften von Gemeindeamt am Dienstag, 09. Mai 2006
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